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Am 22.03.2026 ist Landtagswahl und ich bin Ihre Kandidatin für den Wahlkreis 50 - Claudia Braun 

Mein Verständnis von Politik

Politik beginnt für mich mitten im Alltag, nicht erst in einem Sitzungssaal oder hinter verschlossenen Türen. Wir leben sie mitten in unseren Familien, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Ehrenamt, auf dem Wochenmarkt. Politik betrifft uns alle – und deshalb braucht unsere Region eine starke Stimme, die zuhört, verbindet und handelt.
Als berufstätige Mutter weiß ich, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen – im Kleinen wie im Großen. Dieses Verantwortungsbewusstsein prägt mein politisches Handeln. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Politik mit Verstand und Herz machen müssen: klug in der Sache, menschlich in der Haltung.
Ich glaube an Teamgeist statt Ego, an Zusammenarbeit statt Spaltung. Politik braucht Mut zur Vernetzung und Offenheit für neue Wege.
Digitale Kanäle wie Instagram nutze ich, um transparent und unmittelbar Einblick in meine Arbeit zu geben – aber genauso wichtig und noch lieber ist mir der direkte Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Denn Politik lebt vom Dialog.
 

 

Meine politischen Ziele

Politik bedeutet für mich: gestalten mit Blick für das Ganze – aber mit klarer Verankerung in der Lebensrealität der Menschen vor Ort. Ich trete ein für eine Politik, die Generationen verbindet, Chancen schafft, den Mittelstand stärkt und unsere Infrastruktur zukunftsfähig macht.

Politik muss den Menschen dienen – und zwar dort, wo sie leben und arbeiten. Deshalb setze ich mich für konkrete Verbesserungen in unserem Alltag ein, mit einem klaren Fokus auf Familien, Bildung, Wirtschaft und Infrastruktur.

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Familie und Bildung stehen für mich im Zentrum einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Ich wünsche mir ein Miteinander der Generationen – nicht gegeneinander, sondern gemeinsam. Denn nur, wenn wir die Bedürfnisse aller Altersgruppen im Blick haben, schaffen wir echten Zusammenhalt. Bildung beginnt früh: Deshalb braucht es von Anfang an Chancengleichheit, flexible Betreuungsangebote und gezielte Sprachförderung – damit jedes Kind die Möglichkeit bekommt, sein Potenzial zu entfalten. Und so wie die kleinen einen fairen Start in die Schule brauchen, brauchen Jugendliche einen fairen Start ins Berufsleben. Egal ob Azubis oder Student:innen, junge Menschen wollen leisten und ihre Energie einsetzen, also sollten wir sie dabei unterstützen.

Wirtschaft: Ich kenne die Herausforderungen von Mittelstand und Großunternehmen aus eigener Erfahrung und weiß: Unsere regionale Wirtschaft, besonders der Mittelstand, braucht keine leeren Versprechen, sondern echte Entlastung. Das bedeutet: weniger Bürokratie, eine digitale Verwaltung, die funktioniert, und eine klare Förderung regionaler Betriebe. Wer hier investiert, stärkt nicht nur den Standort, sondern auch das soziale Gefüge vor Ort.

Infrastruktur ist mehr als Asphalt. Sie ist das Rückgrat unseres Alltags – ob auf der Straße, im ÖPNV oder beim Zugang zum schnellen Internet. Ich will Investitionen dort, wo sie gebraucht werden: in funktionierende Straßen, sichere Wege, verlässliche Bus- und Bahnverbindungen – und in eine digitale Infrastruktur, die den Menschen im ländlichen Raum endlich die gleichen Chancen bietet wie in der Stadt.

Familie und Bildung stehen für mich im Zentrum einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Ich wünsche mir ein Miteinander der Generationen – nicht gegeneinander, sondern gemeinsam. Denn nur, wenn wir die Bedürfnisse aller Altersgruppen im Blick haben, schaffen wir echten Zusammenhalt. Bildung beginnt früh: Deshalb braucht es von Anfang an Chancengleichheit, flexible Betreuungsangebote und gezielte Sprachförderung – damit jedes Kind die Möglichkeit bekommt, sein Potenzial zu entfalten. Und so wie die kleinen einen fairen Start in die Schule brauchen, brauchen Jugendliche einen fairen Start ins Berufsleben. Egal ob Azubis oder Student:innen, junge Menschen wollen leisten und ihre Energie einsetzen, also sollten wir sie dabei unterstützen.

Wirtschaft: Ich kenne die Herausforderungen von Mittelstand und Großunternehmen aus eigener Erfahrung und weiß: Unsere regionale Wirtschaft, besonders der Mittelstand, braucht keine leeren Versprechen, sondern echte Entlastung. Das bedeutet: weniger Bürokratie, eine digitale Verwaltung, die funktioniert, und eine klare Förderung regionaler Betriebe. Wer hier investiert, stärkt nicht nur den Standort, sondern auch das soziale Gefüge vor Ort.

Infrastruktur ist mehr als Asphalt. Sie ist das Rückgrat unseres Alltags – ob auf der Straße, im ÖPNV oder beim Zugang zum schnellen Internet. Ich will Investitionen dort, wo sie gebraucht werden: in funktionierende Straßen, sichere Wege, verlässliche Bus- und Bahnverbindungen – und in eine digitale Infrastruktur, die den Menschen im ländlichen Raum endlich die gleichen Chancen bietet wie in der Stadt.

Mein Leben

Ich bin 41 Jahre alt, lebe mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Edesheim an der Südlichen Weinstraße – mitten in der Region, die ich politisch vertreten möchte. 

Als berufstätige Mutter weiß ich, wie viel Organisation, Verantwortung und Einsatz es braucht, um Familie, Beruf und Ehrenamt miteinander zu vereinen.
Beruflich leite ich den Bereich Globales Controlling für Forschung und Entwicklung der Kunststoffe bei BASF in Ludwigshafen. 

 

Ich bringe Führungserfahrung aus Mittelstand und Konzern mit, habe internationale Teams geleitet und bin mit strategischer Planung, Zahlenverantwortung und Entscheidungsprozessen bestens vertraut.
 

Ich bin eine Frau, die anpackt. Mit Mut, klarem Kopf und einem offenen Herzen. Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich – unter anderem als Vorsitzende des Fördervereins Kinder und Jugend Edesheim e. V. Denn für mich steht fest: Bildung ist das Fundament unserer Zukunft.


Politisch war ich lange in der Jungen Union in Edenkoben aktiv – denn ich glaube daran, dass junge Menschen sollten ihre ideen und Tatenkraft einsetzen. Und Veränderung beginnt vor Ort. Mit Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Genau das treibt mich an – in meinem Leben und in meiner politischen Arbeit.
 

Terminkalender

März

21.03.2026

Samstag
14:00 Uhr

Besuch bei der Edesheimer Wein Exchange

22.03.2026

Sonntag
08:00 Uhr

Landtagswahl RLP - im Wahlkreis unterwegs

Podcast - Zukunft mit Verstand und Herz

Folge 5 mit Jonas aus St. Martin. Jonas ist Pfälzer aus "Made", dort seit 2016 in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv, zwischenzeitig auch als Wehrführer. Er hat Sicherheitsingenieurwesen an der Bergischen Universität in Wuppertal studiert und ist inzwischen als Brandreferendar im höheren Dienst einer Berufsfeuerwehr tätig.

Jemand der Feuerwehr, Bevölkerungsschutz und Ehrenamt sehr gut persönlich kennt. 

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oder direkt hier ohne Anmeldung. 
 

Folge 4 mit Peter Lerch aus Landau. Heute spricht Claudia mit Peter Lerch aus Landau. Peter ist in seinem Elternhaus schon früh in Kontakt mit der Politik gekommen und war von 2019 bis 2021 Mitglied des Rheinland-pfälzischen Landtags. Im Jahr 2021 war er der Kandidat für den Wahlkreis. Peter engagiert sich gern und warum er das tut? Hört rein.

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Folge 3 mit Christine Ludt aus Landau. In dieser Folge spricht Claudia mit Christine aus Landau – einer Frau, die vieles in sich vereint: Angestellte und doch Unternehmerin, Mutter und engagierte Bürgerin. Ein Gespräch über Verantwortung, Wandel und das Leben zwischen Alltag, Familie und Unternehmertum.

 

Verfügbar auch auf: 

oder direkt hier ohne Anmeldung.  

Sie haben ein Becher von mir bekommen und den QR Code gescannt? Vielen Dank dafür

Ich bin Claudia Braun – Ihre Kandidatin aus der Südpfalz.

 

Danke, dass Sie sich einen Moment Zeit nehmen. Ich lebe mit meiner Familie in Edesheim, bin in Edenkoben aufgewachsen und kenne unsere Region zwischen Landau, Edenkoben und Maikammer seit meiner Kindheit. 

Mein Ziel: Zukunft mit Verstand und Herz – für unsere Orte, unsere Winzerinnen und Winzer, die Wirtschaft allgemein und starke Familien. 

 

Warum ich kandidiere?

 

Ich kandidiere für den rheinland-pfälzischen Landtag, weil ich glaube, dass gute Politik nah bei den Menschen beginnt:

  • bei den Familien, die gute Kitas und Schulen brauchen,
  • bei den Betrieben und Winzern, die weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen brauchen,
  • und bei den Orten, in denen wir leben, arbeiten und feiern.


Ich möchte zuhören, ansprechbar sein und gemeinsam mit Ihnen Lösungen finden, die wirklich zu unserem Wahlkreis passen. 
 

Wenn Sie noch einen Moment mehr Zeit haben?

 

Erfahren Sie mehr über mich und Menschen aus der Region in meinem Podcast. 

Erfahren Sie mehr über die Themen für den Wahlkreis

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